FUKS – Das generationenübergreifende Projekt am GSG

Schüler:innen unterrichten Senior:innen

 

FUKS-Weihnachtsfeier

FUKS-Weihnahctsfeier

Foto: Karin Lindner

Der aktuelle FUKS-Flyer für das Schuljahr 2023/24

Von „schlauen FÜKSEN und „alten Hasen“

„Gehen Sie mit der Maus auf den Menü-Punkt `Datei´ und dann auf `speichern unter´“. So lautet eine mögliche Anweisung einer jungen Lehrerin oder eines jungen Lehrers im Fach Computer für Anfänger. In anderen Klassenräumen wird Englisch oder Französisch gesprochen oder das Gedächtnis trainiert. So oder ähnlich gestaltet sich der Schulalltag für die Teilnehmer:innen des FUKS-Projektes.

FUKS – Was ist das?

Das FUKS-Projekt gehört seit sage und schreibe nun weit mehr als 20 Jahren zum festen Lernangebot am Geschwister-Scholl-Gymnasium. Ins Leben gerufen wurde es bereits 1999! Es ist ein generationenübergreifendes Projekt, bei dem Schüler:innen in die Rolle der Lehrer:innen schlüpfen und Senior:innen ab dem 50. Lebensjahr wieder die „Schulbank drücken“. Die Buchstaben des Namens FUKS stehen hierbei für

Forschen, Unterrichten, Kennlernen und Staunen.

Die Schüler:innen unterrichten die Senior:innen im Team. Dabei hängt das Angebot der „Fächer“ von den Fähigkeiten und Interessen der jugendlichen Lehrer:innen ab. Die Schüler:innen entscheiden, welchen Kurs sie anbieten. Dabei sollten jedoch die FUKS-Klassiker-Kurse, die jedes Jahr voller Begeisterung von den Senior:innen angewählt werden, abgedeckt werden können.

Die FUKS-Klassiker-Kurse

  • Computer für Anfänger:innen
  • Computer für Fortgeschrittene
  • Umgang mit Smartphone und Tablet
  • Je nach Bedarf und Voraussetzungen auch: Computer für Expert:innen (z.B. Bildbearbeitung, Videoschnitt, etc.)
  • Englisch
  • Gedächtnistraining

Darüber hinaus haben die Schüler:innen vielfältige Möglichkeiten, ihre Kompetenzen ins Projekt einzubringen. So konnten wir in der mittlerweile weit über 20!!!-jährigen Bestehensgeschichte des FUKS-Projektes auch schon Kurse wie „Gesellschaftstanz“, „Meditation“, „Gymnastik“ (auch „Sitzyoga“ ist beliebt), Theater, aber auch Italienisch oder Spanisch anbieten. Ob diese Kurse zustande kommen, hängt vom Wahlverhalten der Senior:innen ab. Unter den Senior:innen gibt es auch immer einige, die mit Begeisterung Theater spielen. Schüler:innen, die Freude am Theaterspiel haben und sich vorstellen können, in einer generationenübergreifenden Gruppe kleine Stücke oder Szenen zu inszenieren, sind im FUKS-Projekt herzlich willkommen.

Seit 2011/2012 im Projekt: FUKS-mobil

Seit dem Schuljahr 2011/12 wird auch immer wieder ein neuer Zweig angeboten, den wir FUKS-mobil nennen.
Werden die FUKS-Klassiker-Kurse von Senior:innen besucht, die so mobil sind, dass sie zum Geschwister-Scholl-Gymnasium kommen können, ist dies Senior:innen, die in einem Seniorenheim leben, häufig nicht mehr möglich. Daher werden die FÜKSE mobil und fahren in ein Seniorenzentrum oder besuchen das Betreuungszentrum der Familie Heisig in Pulheim, mit denen das FUKS-Projekt immer wieder kooperiert, um dort mit den Senior:innen etwas Schönes zu unternehmen.

Bei der Planung der Aktivitäten im Zweig FUKS-mobil ist zu berücksichtigen, dass die körperlichen und/oder geistigen Fähigkeiten der Senior:innen hier oft sehr eingeschränkt sind, eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben aber trotzdem angestrebt werden sollte.

Eine tolle Idee hatten Schüler:innen im Schuljahr 2011/2012, als sie anregten, gemeinsam mit Senior:innen zu kochen und zu backen und Rezepte von früher mit denen von heute zu vergleichen. Auf diese Weise entstand ein Koch- und Backbuch mit Rezepten, das verschiedenen Generationen zum Nachkochen anregt. Die vielfältigen Gesprächsanlässe, die über die Arbeit an und mit den Rezepten, natürlich beim Kochen und Backen und nicht zuletzt auch beim Verspeisen der Ergebnisse mit weiteren Bewohnern des Johanniterstifts entstanden sind, haben beide Generationen als sehr anregend und bereichernd empfunden.

Möglich ist aber auch eine ganz andere Arbeit mit Senior:innen: Auch für Menschen mit Demenz ist es – ganz nach dem Motto des Titels des Buches von Udo Baer „Das Herz wird nicht dement“ – so wichtig, Anregungen und Zuwendung zu erfahren. Unsere Schüler:innen können hier wertvolle Erfahrungen sammeln und lernen, den Blick nicht auf das zu richten, was die Menschen nicht mehr können, sondern auf das, was sie noch können.

Ziele des FUKS-Projektes

Neben der Wissensvermittlung, dem Spaß an neuen Lerninhalten dem Erwerb von Methoden des Gedächtnistrainings oder kreativem Arbeiten geht es beim FUKS-Projekt vor allem um einen generationenübergreifenden Austausch, um ein gegenseitiges Kennenlernen unterschiedlicher Erfahrungs- und Lebenswelten. Die älteren Menschen lernen die Jugendlichen besser zu verstehen, sie können Anteil nehmen an dem, was Jugendliche bewegt. Umgekehrt entwickeln Jugendliche ein viel größeres Verständnis für die ältere Generation.

Die Senior:innen erhalten durch das FUKS-Projekt nicht nur die Möglichkeit Kontakte zu den Jugendlichen zu knüpfen, sondern können sich auch mit ihresgleichen austauschen und verabreden, um ihre Freizeit gemeinsam zu gestalten. So fördert das FUKS-Projekt auch die sozialen Kontakte der Senior:innen untereinander und wirkt sich damit direkt auf das Leben in Pulheim aus. Bei den Lerninhalten konkurriert das FUKS-Projekt nicht mit der Volkshochschule. Es wendet sich an Senior:innen, die ohne Zeitdruck lernen wollen, kein Zertifikat anstreben und den Kontakt zur Jugend suchen. In lockerer Atmosphäre kann früher Gelerntes aufgefrischt und/oder etwas Neues ausprobiert werden.

Für die Schüler:innen bietet der selbsterteilte Unterricht ganz neue Möglichkeiten des Lernens: selbstständiges Einarbeiten in teilweise neue Themenkomplexe und Erwerb einer Lehrkompetenz, wobei ihr vorhandenes Wissen vertieft und erweitert wird. Die Jugendlichen werden bei diesem Projekt auf eine neue Art und Weise gefördert, indem sie eigenverantwortlich den Stoff eines ganzen Schuljahres planen und organisieren müssen. Selbstverständlich steht ihnen hierbei das Koordinator:innenteam unterstützend zur Seite. Die Schüler:innen erwerben hohe soziale Kompetenzen, wie z.B. Kooperationsfähigkeit und Empathie wichtige Schlüsselqualifikationen für ihren beruflichen Weg und vielfältige andere Lebenszusammenhänge.

Zur Verstärkung des Begegnungscharakters werden in jedem FUKS-Schuljahr gemeinsame Veranstaltungen geplant und durchgeführt. Großen Anklang finden hierbei die alljährliche Weihnachtsfeier sowie das immer interessante und abwechslungsreiche Sommerfest zum Ende eines jeden FUKS-Schuljahres. Daneben wurden bereits gemeinsame Besichtigungen, Theaterbesuche und sogar auch schon einmal eine mehrtätige Bildungsfahrt mit den FUKS-Teilnehmer:innen unternommen.

Wer kann bei FUKS teilnehmen?

Back to the roots! Wie in der Gründungszeit des FUKS-Projekts können ab dem Schuljahr 2024/25 wieder Schüler:innen der 9. Jahrgangsstufe am FUKS-Projekt teilehmen. Das FUKS-Projekt ist ein schulformübergreifendes Projekt, sodass sowohl Schüler:innen des Geschwister-Scholl-Gymnasiums als auch Schüler:innen der Marion-Dönhoff-Realschule am FUKS-Projekt teilnehmen können.

Die Senior:innen müssen keinerlei Voraussetzungen erfüllen, außer dass es klasse wäre, wenn sie sich auf eine regelmäßige Teilnahme einließen.

Wann findet FUKS statt?

Der FUKS-Unterricht wird ab dem Schuljahr 2024/25 donnerstags in der AG-Schiene stattfinden. Es läuft über das gesamt Schuljahr und beginnt mit einführenden Workshops, in denen wir die Schüler:innen auf die Arbeit mit den Seniorinnen vorbereiten. Der eigentliche FUKS-Unterricht startet in der Regel nach den Herbstferien und dauert bis kurz vor den Sommerferien.

Die FUKS-Anmeldung findet in der Regel am Donnerstag vor den Herbstferien um 14:00 Uhr im Geschwister-Scholl-Gymnasium statt. Am Donnerstag nach den Herbstferien beginnt dann in der Regel der FUKS-Unterricht mit dem

FUKS-Café ab 13:30 Uhr

und dem eigentlichen

Unterricht von 14:00 bis 15:30 Uhr.

Ablauf des FUKS-Projekts – Information für Schüler:innen

Das FUKS-Projekt findet immer donnerstags in der 7./8. Stunde statt. Es gliedert sich in folgende Blöcke:

Block 1 (Schuljahresbeginn bis zu den Herbstferien) – Einführung und didaktische Grundlagen
Im ersten Block werden die Schüler:innen in die Grundlagen des Unterrichtens eingeführt, werden in Rollenspielen die Herausforderungen des FUKS-Alltags spielerisch erprobt und zu bewältigen versucht. Die Schüler:innen erhalten eine Einführung in die Rhetorik und in verschiedene Präsentationsformen, die sich für eine Projektpräsentation besonders eignen. Schüler:innen, die sich für FUKS mobil entschieden haben, werden sensibilisiert für den Umgang mit Senior:innen, die körperlich oder geistig beeinträchtigt sind. Dazu gehören auch Informationen zum Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen. Schließlich werden die Kurszusammensetzungen festgelegt. Die Schüler:innen erhalten dann Zeit, sich auf ihre ersten Unterrichtsstunden vorzubereiten, bzw. ihre ersten Aktivitäten im Seniorenzentrum bzw. Betreuungszentrum zu planen. Sie erstellen zudem kleine Werbetexte, mit denen sie auf ihre FUKS-Aktivitäten aufmerksam machen und mit denen sie mit Hilfe des FUKS-Flyers für die Senior:innen versuchen, möglichst viele Senior:innen für unser Projekt zu gewinnen.

Block 2 (nach den Herbstferien bis zu den Weihnachtsferien) – FUKS-Unterricht 1
Hier probieren sich die Schüler:innen, die wir ab jetzt FÜKSE nennen, in der Rolle des Lehrers bzw. der Lehrer:in aus, bzw. arbeiten im Seniorenzentrum oder im Betreuungszentrum mit Senior:innen.

Weihnachtsfeier
Kurz vor Weihnachten findet immer im Großraum unsere gemeinsame Weihnachtsfeier satt, an der auch die Schulleitungen der beiden Schulen und manchmal auch der Bildungsdezernent der Stadt Pulheim teilnehmen.

Block 3 – Reflexion und weitere Planung (Nach den Weihnachtsferien bis ca. Karneval)
Nach den Weihnachtferien werden wir gemeinsam im Projektkurs reflektieren, was bisher gut gelaufen ist und was noch verbessert werden kann. Bei der Reflektion und der weiteren Planung werden die Schüler:innen von den Koordinator:innen des Projekts unterstützt.

Block 4 (Beginn des 2. Halbjahres bis ca. Mai) FUKS-Unterricht 2
In diesem Block setzen die Schüler:innen auf der Grundlage der bisher erworbenen Erfahrungen ihren Unterricht bzw. ihre Tätigkeiten in den Einrichtungen fort. Der Block wird mit einer Evaluation des Unterrichts durch die Senior:innen abgeschlossen.

Sommerfest
Das Sommerfest beschließt die FUKS-Unterrichtszeit. Wenn das Wetter schön ist, grillen wir gerne, gerne auch vegetarisch bzw. vegan.

Als AG wird das FUKS-Projekt nicht benotet, es gibt aber am Ende des Schuljahres ein ausführliches Zertifikat, das sich bei Bewerbungen immer gut macht.

Ablauf des FUKS-Projekts – Information für Seniorinnen und Senioren

Der FUKS-Unterricht beginnt in der Regel nach den Herbstferien, also je nach Schuljahr Ende Oktober/Anfang November. Vor den Herbstferien liegen im Geschwister-Scholl-Gymnasium und im Rathaus der Stadt Pulheim Flyer mit Informationen zu den Kursen, die die Schüler:innen im jeweiligen FUKS-Schuljahr anbieten.

Die Anmeldungen zum FUKS-Projekt nehmen die Seniorenbeauftragte Frau Vollmer (Tel.: 02238-808186) sowie Frau Kremp vom Jugendamt (Tel.: 02238-808490) gerne entgegen.

Es gibt eine FUKS-Anmeldeveranstaltung, die in der Regel am Donnerstag vor den Herbstferien um 14:00 Uhr im Großraum des Geschwister-Scholl-Gymnasiums stattfindet und der die Senior:innen Fragen stellen oder auch Bedarfe anmelden können. Zum FUKS-Start, der in der Regel am Donnerstag nach den Herbstferien stattfindet, gibt es auch immer eine Auftaktveranstaltung, auf der die Senior:innen über genauere Details informiert werden.

Wann genau es losgeht, entnehmen Sie bitte dem Flyer oder der örtlichen Presse, die zu gegebener Zeit auf das FUKS-Projekt hinweisen wird.

Das FUKS-Projekt ist grundsätzlich kostenfrei. Wir freuen uns aber über eine Spende von mindestens 1,- Euro pro FUKS-Schultag, weil wir davon Getränke für die Teilnehmer:innen des FUKS-Projekts und Materialien für die Weihnachtsfeier und das Sommerfest kaufen können.

Das FUKS-Café öffnet um 13.30 Uhr in der ehemaligen Cafeteria des Geschwister-Scholl-Gymnasiums. Hier können die Teilnehmer:innen des FUKS-Projekts schon einmal miteinander ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig kennen lernen.

Ein Kaffee oder Tee kostet im FUKS-Café nur 0,50 Cent. Über Spenden darüber hinaus freuen wir uns sehr. Der FUKS-Unterricht beginnt dann um 14:00 Uhr und dauert bis 15.30 Uhr

Die Koordinator:innen sowie unsere Schüler:innen freuen sich sehr, wenn die Senior:innen zahlreich erscheinen und wenn alle, die vom FUKS-Projekt erfahren, auch noch anderen Pulheimer Senior:innen vom FUKS-Projekt erzählen und diese zur Teilnahme motivieren.

Präsentationen aus den FUKS-Kursen

Reflexionen der FÜKSE (der jugendlichen Lehrer:innen) über ihr FUKS-Schuljahr

Vera Falkenstein

„Darüber hinaus habe ich gelernt, wie wichtig es ist, die Perspektiven unterschiedlicher Generationen zu verstehen. Durch die Arbeit mit den Seniorinnen konnte ich Einblicke in ihre Lebenserfahrungen und Denkweisen gewinnen, die mir vorher nicht bekannt waren. Ich war besonders überrascht, da alle unsere Mitglieder des Kurses sehr feministisch wirkten und sich auch sehr tolerant gegenüber sonst schwierigeren Themen, wie zum Beispiel LGBTQ+ aussprachen. Dies hat meine Angst gemindert, dass ältere Generationen häufig negativ über die aktuelle Gesellschaft und die Änderungen in ihr denken und es hat mir gezeigt, dass diese Generationen auch Interesse haben, mehr zu lernen und sich mit zu entwickeln. Unsere Seniorinnen haben häufig auch die Zeit genutzt, uns, als die junge Generation, nach unserer Meinung zu bestimmten Themen zu fragen.“

Paula Banderenko

„Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir vor dieser Reflexion nicht viele Gedanken gemacht habe, was oder wie ich es sagen will, aber nachdem ich nun diese verfasst und noch einmal durchgelesen habe, muss ich sagen, dass „FUKS“ für mich viel mehr als nur ein generationenübergreifender Austausch ist. „FUKS“ ist ein wunderbarer Ort für Veränderung und nicht nur, dass man das Leben der Rentnerinnen vielleicht für immer ein kleines bisschen verändert hat, sondern „FUKS“ hat auch mich verändert: es hat dazu beigetragen, dass ich mit einem total veränderten Blick als vorher auf Geschehnisse wie übergreifende Kommunikation schaue. Ich habe meinen Blickwinkel in Bezug auf Weltoffenheit enorm erweitert und weiß nun, dass die Seniorinnen zu oft unterschätzt werden und genau genommen die gleichen Menschen mit den gleichen Bedürfnissen wie wir Heranwachsende sind, nur halt ein paar Jahre älter. Doch diese paar Jahre schenken ihnen viel Weisheit und Wissen. Ich konnte viel lernen, was ich wahrscheinlich bis heute nicht wüsste, wenn ich mich nicht damals in der EF für „FUKS“ entschieden hätte. Solche Ersatz-Omas und -Opas wie die Seniorinnen für mich geworden sind, sind total viel Wert und ich möchte sie und die Erfahrungen, die ich durch sie erlangt habe, nicht mehr missen, weshalb ich das „FUKS-Projekt“ nur jedem empfehlen kann, der sich charakterlich entwickeln und seinen Horizont erweitern will.

Denn dies alles war „FUKS“ für mich.“

Lenja Weber:

„Neben der reinen Wissensvermittlung und speziell dem gegenseitigen Austausch von Wissen haben sich noch viele weitere Vorteile ergeben, die ich sehr zu schätzen weiß.

Durch ein direktes Aufeinandertreffen haben sich mit der Zeit Vorurteile bezüglich des Umgangs verschiedener Generationen abgebaut. Durch die regelmäßigen Treffen konnten wir uns gegenseitig immer besser kennenlernen und sowohl ich als auch die Senioren konnten stereotypische Vorstellung ablegen. Fälschlicherweise geht man davon aus, dass Senioren weniger anpassungsfähig sind und Neuem gerne kritisch gegenüberstehen.

Im Austausch mit ihnen habe ich erfahren, wie lernfreudig ältere Menschen sind und dass sie sich freuen, wenn ihnen neue, unbekannte Methoden und Dinge beigebracht werden. Ebenso konnten die Senioren Vorurteile abbauen, indem sie mich als respektvoll, engagiert und interessiert kennengelernt haben. Dies hat dazu geführt, dass wir einen sehr respektvollen und harmonischen Umgang miteinander pflegen konnten.“

Ich werde die Zeit mit den Senioren sehr vermissen und bin sehr glücklich, dass ich an diesem Projekt teilgenommen habe. Mein Mut sich auf etwas Neues einzulassen, wurde belohnt! FUKS für mich in vier Worten:

F lexibilität

U nterstützung

K reativität

S paß“

Und hier die Reflexionen in ihrer Ausführlichkeit

Vera Falkenstein – FUKS-Kurs „Englisch für Fortgeschrittene“ (Sj. 2023/24)

Lenja Weber – FUKS-Kurs „Gedächtnistraining“ (Sj. 2023/24)

Paula Banderenko – FUKS-Kurs „Gedächtnistraining“ (Sj. 2023/24)

Emma Reddin – FUKS-Kurs „Gedächtnistraining“ (Sj. 2023/24)

Nienke Moira Schaeffer – FUKS-Kurs „Englisch für Anfänger“ (Sj. 2023/24)

Eine große Gruppe Seioren und Seniorinnen steht auf einer Wiese unter Bäumen.

FUKS-Sommerfest 2024

FUKS-Sommerfest 2024. Foto: Elke Petrasch-Brucher.

Ansprechpersonen

Links und Downloads

Der aktuelle FUKS-Flyer für das Schuljahr 2023/24

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